Mal wieder ein Gänseblümchen ... mit der Andeutung eines zweiten im Hintergrund ... und mit sehr wenig Schärfe. Wegen der Rubrik bin ich mir nicht sicher: ist es schon abstrakt genug für Farben und Formen? Da aber die Blüten doch erkennbar sind, habe ich es in Pflanzen und Pilze geladen - es darf auch gerne verschoben werden.
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Die beiden Gänseblümchen, durch die ich hindurchfotografiert habe, erscheinen als Schattenriss in den Tropfenreflexen. Zum Festhalten fürs Auge dient der Tropfen vorne. Bisschen wild vielleicht ... ein paar wenige zu helle Reflexe habe ich gestempelt.
Die Gänseblümchen auf meiner Wiese sind nicht alle gleich - die meisten sind weiß, aber einige kommen ganz schön knallig pink daher, wie dieses. Durch den Weißabgleich habe ich den Farbkontrast ein bisschen hervorgehoben.
Zwei Tropfen, zwei Blüten - dazu ein XI mit zwei i-Punkten ... was mag das bedeuten? Kann mir jemand erklären, wie es kommt, dass die Tropfen, entgegen der Schwerkraft, oben am Halm hängen? Zwei Fragen, zwei Rätsel ...
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Dieses Bild ist im letzten Abendlicht entstanden. Die Laus krabbelte in erstaunlichem Tempo am Gänseblümchenstängel nach oben und tauchte dann in der Blüte kurz wieder auf. Nach zwei Auslösungen war sie zur Nacht im Blütenboden verschwunden. Bei diesem Bild bin ich mir wegen der Kategorie sehr unsicher: Wirbellose, Pflanzen oder Formen und Farben? Ich habe mich (vorläufig) für FF entschieden, weil das Läuschen sehr klein und die Pflanze sehr unscharf ist. Bitte verschiebt es, wenn ihr meint!
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Noch ein Bellis-Experiment: ich habe während eines Teils der Belichtungszeit defokussiert, dadurch wirkt es ein bisschen wie eine Doppelbelichtung, auch wenn es keine ist. Ein weiteres Bild für meine Sammlung von unterschiedlichen Gänseblümchen-Darstellungen ...
Hier ist mir der Schärfeverlauf besonders wichtig! Mit dem umgedrehten Weitwinkelobjektiv ist der Weißabgleich ganz schön knifflig ... die Kamera verändert die Farben seltsamerweise je nach Blendenöffnung, sogar ziemlich stark. Hier habe ich nachgearbeitet ...
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Dies ist ein sehr kleines Gänseblümchen, das im taunassen Gras morgens früh um kurz nach sechs gerade dabei ist, sich für den Tag zu öffnen. Dass es so klein ist, erlaubt ein bisschen Umfeld im Bild ... über den Tropfen hinten am Grashalm habe ich mich gefreut. Damit es nicht zu langweilig wird, versuche ich, die Gänseblümchen immer wieder anders zu zeigen ...
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Eine offene Blende und ein frischer Wind haben das Ihre zu diesem Gänseblümchenfoto beigetragen.
Noch eine Gänseblümchen-Studie, diesmal mit Tropfen ...
Diese Läuse waren unentwegt auf der Blüte unterwegs, ohne stillzuhalten, also habe ich gewartet, bis eine von ihnen in meine Schärfe-Ebene lief, von der Spitze des Hüllblatts links bis zu den gelben Einzelblüten rechts. Diese hier hat mir den Gefallen getan, und ich hoffe, ich war schnell genug ...
Die Blüte hat sich am Morgen eine Weile nach Sonnenaufgang gerade geöffnet. Der Schnitt ist sehr bewusst gesetzt - mit dem umgedrehten Weitwinkelobjektiv passt gerade mal eine Knospe komplett aufs Bild.
Serie mit 14 Bildern
Gänseblümchen experimentell
Freundlicherweise hat sie ein Blütenblatt zur Seite geschoben - so können wir einen Blick ins gelbe Innere der Blüte werfen ... Die Unschärfe ist beabsichtigt, um den Lichteffekt zu betonen. Die offene Blende hat das zusammen mit ein wenig Wind für mich erledigt, ich musste nicht wischen ...
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In letzter Zeit habe ich vor allem Gänseblümchen fotografiert. Davon möchte ich einige zeigen. Den Anfang macht diese Knospe ... nicht nur sie, auch ich bin in die Wiese eingetaucht - eine faszinierende Art der Morgenmeditation. Wem sage ich das? Beeinflusste Natur, weil das Umfeld etwas zwischen Rasen und Wiese ist und von uns gemäht wird.
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